Archive for the ‘Kritisch’ Category

Steuer gegen Armut

stereotaktMontag, Mai 17th, 2010

Wirtschaftskrise, Finanzblase, Milliarden-Rettungspakete, Super-Boni für Bänker… Das sind die Dinge über die sich im Moment doch jeder aufregt. Nur die Betroffenen selbst, die Bänker, tun so als ob alles wie gewohnt weiter laufen könnte.

Das sich etwas ändern muss, dass wissen sonst eigentlich alle. Nur wie soll man so etwas umsetzen? Wie soll man die einflussreichen Lobbyisten der Banken übertrumpfen? Es gibt eine Möglichkeit für den normalen Bürger Gesetzesvorschläge einzureichen. Mit einer Petition. In Zeiten des Internets ganz praktisch: die Online-Petition. “Steuer gegen Armut” wird eine Petition beim G20-Gipfel am 26. Juni in Toronto einreichen, die eine kleine Finanztransaktionssteuer beinhaltet. Diese kleine Steuer könnte Milliarden zurück zum Bürger bringen.

Hier könnt Ihr Euch zur Erklärung den Clip mit Heike Makkatsch und Jan Josef Liefers anschauen:

Hier, der Inhalt der Petition:

Finanztransaktionssteuer - die Steuer gegen Armut!

An die Staats- und Regierungschefs der G20:

Sehr geehrte Damen und Herren,

beim letzten G20-Gipfel in Pittsburgh haben Sie die Verantwortung der Finanzindustrie für die globale Krise betont. Das exponentielle Wachstum der Finanzmärkte und ihre Orientierung auf kurzfristige Spekulationsgewinne haben ein Kasinosystem entstehen lassen. Mit dem Platzen der Blase haben Millionen von Menschen ihren Arbeitsplatz verloren. Überall in der Welt hat die Armut zugenommen, und die Zahl der Hungernden ist um 100 Millionen gestiegen.

Sie haben Hunderte Milliarden von Dollar mobilisiert, um die Banken und das Finanzsystem zu retten. Die brennenden sozialen Probleme und der Klimawandel werden dagegen nicht mit der Dringlichkeit bearbeitet und mit den Finanzmitteln ausgestattet, die dafür nötig sind. Ich glaube es ist an der Zeit, dass die Finanzindustrie, die jahrzehntelang von mangelhafter Regulierung profitierte, einen angemessenen Anteil an den Lasten der weitgehend von ihr verursachten Krise übernimmt. Eine Steuer auf Finanztransaktionen wäre das wirkungsvollste Instrument dafür. Sie würde:

* Geld bringen, mit dem die sozialen Folgen der Krise und globale öffentliche Güter wie z.B. Gesundheitsversorgung bezahlt und die Armut in der Welt sowie die Klimaerwärmung bekämpft werden können,
* zu mehr Stabilität des Finanzsystems beitragen, indem sie Spekulation und Überliquidität zurückdrängt.

Business as usual – das geht nicht! Sie treffen sich im kanadischen Toronto (26. – 27. Juni 2010), um über Reformen des internationalen Finanzsystems zu beraten. Ich möchte Sie dringend bitten, bei Ihrer Tagung eine Steuer auf alle Finanztransaktionen zu beschließen und damit der Welt zu zeigen, dass Ihren Worten auch Taten folgen.

Mit freundlichen Grüßen

Hier könnt Ihr unterzeichnen und ein Teil der Aktion werden:
http://www.steuer-gegen-armut.org/

Mitmachen!

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Mir geht (k)ein Licht auf!

stereotaktMittwoch, November 11th, 2009

Letztes Jahr habe ich mir eine high-tech Energiesparlampe der Marke Philips gekauft. Begeistert von dem Gedanken, dass ich damit zum Umweltschutz beitrage, nahm ich billigend in Kauf, dass das Licht, welches dieses Ungetüm (10,5 cm Ø) abgibt, nicht gerade gemütlich ist. Auch, dass die Lampe dunkel startet und nach einer gewissen Zeit erst ihr volles Potential offenbart, habe ich verkraften können. Schließlich verbraucht diese ja auch nur 16W statt 50W, die meine vorherige Glühbirne “gefressen” hat.

Tja, was soll ich sagen. Nu ist das Ding kaputt! Funktioniert nicht mehr… Aber Moment mal. Hieß es nicht die Teile würden mind. 6 Jahre halten? Ich musste mich eines Besseren belehren lassen. 6 Jahre halten die Energiesparlampen nur, wenn man sie nicht so häufig an- und ausschaltet. Fragt man sich, in welchem Bereich die dann zu nutzen sind…

Nun gut, Preis-/Leistung durchgefallen. Wenn man bedenkt, dass ich 15 Euronen gelatzt habe… Verdammt!

Aber Moment mal! Wenn die Dinger so schnell kaputt gehen und ich mir öfter neue kaufen muss, dann ist das ja nicht nur übel für meinen Geldbeutel sondern auch für die Umwelt! Ja, richtig gelesen.

1. muss für mich ja wieder eine neue produziert werden (das verbraucht Energie…)
2. müssen die Lämpchen auch entsorgt werden…

Und da kommen wir zum springenden Punkt:
Da die Energiesparlampen Quecksilber(!) und Elektronik enthalten, gehören diese auf den Sondermüll. Müssen also umständlich entsorgt werden, was wieder mehr Energie verbraucht… Oh wei, oh wei. Und das war noch nicht alles! Denn: Energiesparlampen erzeugen im Gegensatz zu Glühbirnen kaum Wärme. Nun muss ich aber im Winter mehr heizen, da meine E-Lampen den Raum weniger wärmen. Das heißt, die Energie, die auf der einen Seite gespart wird, muss ich auf der anderen wieder zu tun.

Wenn ich das alles vorher gewusst hätte, wäre ich bei meiner guten alten dimmbaren(!) Glühbirne geblieben.
Leider wurde das so nie kommuniziert. Und das Gesetz zur Abschaffung der guten(!), alten Glühbirne ist durch…

In diesem Zusammenhang möchte ich noch erwähnt haben, dass es in meinen Augen sowieso der falsche Weg ist Energie zu sparen. Der richtige Weg wäre, mehr Energie zu schaffen und zwar saubere, … im besten Falle, kostenlose.
Anstatt der Wirtschaft und den Banken von staatlicher Seite immer mehr Geld in den Arsch zu stecken (was eigentlich jeder Regel widerspricht), sollte das Geld lieber im Energiebereich für Forschung & Entwicklung ausgegeben werden.

Die Energiesparlampe ist ein Fake! Aber es ist der Wirtschaft mit Hilfe der Medien und den Politikern gelungen, uns diesen Fake durch ein gewachsenes Ökobewusstsein und Leichtgläubigkeit zu verkaufen!

Glühbirne R.I.P. -> Edison würde sich im Grab umdrehen!

Ich freue mich auf Eure Kommentare…!

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Not In Our Name, Marke Hamburg!

stereotaktFreitag, Oktober 30th, 2009

Ikea-Altona, Elbphilharmonie, Gängeviertel etc. pp.
Das sind nur die aktuellsten Meldungen für ein Hamburg, das Geld machen soll und gegen die Kreativen, die diese Stadt erst interessant machten. Mit jeder “Aufbereitung” steigen die Mieten und die sozial Schwächeren werden somit aus der Stadt vertrieben.
Gegen dieses Treiben macht sich jetzt eine Initiative von Buback Records stark.
Alle, die sich angsprochen fühlen, sind aufgerufen mitzumachen.
Wie hat es Udo so schön geschrieben, als er mir den Link schickte:

“… lesen, verstehen, unterzeichnen …”

Hier geht´s zum Aufruf!

Danke für den Link, Udo!

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H1N1-Impfung oder Versuchslabor Deutschland!

stereotaktFreitag, Oktober 23rd, 2009

Schweinegrippe überall.
Es geht los mit der größten Impfung gegen Grippe, die Deutschland je gesehen hat.
Interessant ist es da mal sich die Zusammensetzung des Impfstoffes genauer anzuschauen. Das habe ich gemacht und zwar mit dem Mittel Pandemrix.

Zu erst einmal ist es ja schon beachtlich, wie dieser “Spaltvirus” der uns da injeziert werden soll herangezüchtet wird. Dies geschieht nämlich in Hühnereiern. Bedeutet also, Ihr bekommt etwas lebendiges für Euer Geld. Das ist doch schon mal fein. Des Weiteren wird aber dieses Virus nicht einfach in einer Kochsalzlösung verabreicht. Nein. Es bedarf schon etwas mehr chemisches Tuning, damit die Sache auch wirklich reinknallt. Dieser Cocktail nennt sich Adjuvans und besteht aus: Squalen (10,69 Milligramm), DL-α-Tocopherol (11,86 Milligramm) und Polysorbat 80 (4,86 Milligramm). Ich weiß, kann man nix mit anfangen. Also schnell die Bestandteile gegoogelt. Ergebnis:

Squalen:
“(…) Hingegen ist die Verwendung von injizierter Sqalen-Emulsion als Adjuvans nicht unproblematisch. Eine Studie, die im Jahr 2000 im American Journal of Pathology veröffentlicht wurde, wies darauf hin, dass eine einzige Injektion des in Impfstoffen als Verstärkersubstanz (Adjuvans) verwendeten Squalens bei Ratten eine chronische, immunvermittelte Entzündung bzw. eine rheumatoide Arthritis auslösen konnte.”

DL-α-Tocopherol:
Synthetisch hergestelltes Vitamin E.
“(…) Tocopherole finden in der Lebensmittelindustrie als Antioxidationsmittel Verwendung. Sie sind in der EU als Lebensmittelzusatzstoffe der Nummern E 306 (Tocopherol-haltige Extrakte), E 307 (Alpha-), E 308 (Gamma-) und E 309 (Delta-Tocopherol) für alle für Zusatzstoffe zugelassenen Nahrungsmittel, zugelassen.”

Last but not least, Polysorbat 80:
” (..)Polysorbat 80 ist ein Polyoxyethylensorbitanmonooleat und wird als nichtionisches Tensid in Kosmetika, Arzneimitteln, Futtermitteln und besonders als Emulgator in Lebensmitteln verwendet. Es ist in der EU als Lebensmittelzusatzstoff der Nummer E 433 zugelassen.”

Hm, lecker! Das war´s? Nein. Leider noch nicht…

Sonstige Bestandteile: Der Impfstoff enthält 5 Mikrogramm Thiomersal. -> Kenn ich nicht. Gegoogelt.

Thiomersal:
Ist ein Konservierungsstoff und enthält Quecksilber !!!
“(…) Ende der 1990er Jahren kamen Zweifel an der Unbedenklichkeit von Thiomersal auf: einerseits aufgrund zunehmender Meldungen von unerwünschten Wirkungen, insbesondere Überempfindlichkeitsreaktionen, andererseits auch wegen der kumulierenden Quecksilberbelastung von Kindern durch die routinemäßigen Kinderimpfungen, aufgrund derer neurologische Störungen wie z. B. Autismus befürchtet wurden. Die Behörden in den USA und Europa empfahlen vorsorglich - ohne dass konkrete Hinweise auf eine neurologische Giftigkeit vorlagen - Thiomersal und andere organische Quecksilberverbindungen möglichst aus Impfstoffen für Säuglinge und Kleinkinder zu entfernen.”

So nun ist unser Impstoff fertig!
Natürlich wurde dieser Impfstoff auch ausreichend getest. Hierzu findet man im Beipackzettel auch entsprechende Hinweise:
“(…) In klinischen Studien wurden die folgenden Nebenwirkungshäufigkeiten bei ungefähr 5.000
Probanden im Alter von 18 Jahren und älter untersucht.(…)”
Daraus ergaben sich dann folgende Nebenwirkungen:
Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems
Häufig: Lymphadenopathie
Psychiatrische Erkrankungen
Gelegentlich: Schlaflosigkeit
Erkrankungen des Nervensystems
Sehr häufig: Kopfschmerzen
Gelegentlich: Parästhesie, Benommenheit, Schwindel
Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts
Gelegentlich: Gastrointestinale Symptome (wie Diarrhoe, Erbrechen, Abdominalschmerzen, Übelkeit)
Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes
Häufig: Hautblutungen an der Injektionsstelle, verstärkte Schweißsekretion
Gelegentlich: Juckreiz, Hautausschlag
Skelettmuskulatur-, Bindegewebs- und Knochenerkrankungen
Sehr häufig: Arthralgie, Myalgie
Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort
Sehr häufig: Verhärtung, Schwellung, Schmerzen und Rötung an der Injektionsstelle, Fieber,
Mattigkeit
Häufig: Schüttelfrost, grippeähnliche Erkrankung, Reaktionen an der Injektionsstelle (wie Wärme und
Juckreiz)
Gelegentlich: Unwohlsein

Besonders eklig und schon fast unfassbar wird es, dass Kinder im Alter zwischen 3 und 9 Jahren getestet worden sind. Und zwar mit der halben Dosis genauso wie mit der vollen Dröhnung.  Ich frage mich, welche Eltern Ihre Kinde für so was hergeben.

Da das Mittel ja noch nicht ausreichend getestet worden ist beobachtet man die Nebenwirkungen auch noch nach der Markteinführung (!):

Gelegentlich:
Allgemeine Hautreaktionen einschließlich Urtikaria.
Selten:
Neuralgie, Krampfanfälle, vorübergehende Thrombozytopenie.
Es wurde von allergischen Reaktionen berichtet, die in seltenen Fällen zum Schock führten.
Sehr selten:
Vaskulitis mit vorübergehend renaler Beteiligung.
Neurologische Erkrankungen wie Enzephalomyelitis, Neuritis und Guillain-Barré-Syndrom.

Kommen wir nun zu meinem Lieblingssatz:
“(…) Bei Personen mit einer bekannten Überempfindlichkeit (andere als anaphylaktische Reaktionen) gegen
den Wirkstoff, gegen einen der sonstigen Bestandteile, gegen Thiomersal oder Restbestandteile (Eierund
Hühnerprotein, Ovalbumin, Formaldehyd, Gentamicinsulfat und Natriumdeoxycholat) sollte
dieser Impfstoff nur mit Vorsicht angewendet werden.”
Spätestens nach der Einnahme weiß man dann wohl, dass man eine solche Überempfindlichkeit hat…
Sollte dies schon vorher bekannt sein, empfiehlt der Beipackzettel folgendes:
“(…) Wenn eine Impfung für notwendig erachtet wird, sollten
die Voraussetzungen für unverzügliche lebensrettende Notfallmaßnahmen gegeben sein.”

Wenn Du Lust hast Dir das gesamte PDF durchzulesen, kannst Du das hier tun.

So, und wozu das alles? Was ist so schlimm an einer Grippe? Eine Grippe kann tatsächlich Menschen sterben lassen. Allerdings betrifft dies eher Menschen mit einem kaputten Imunsystem durch chronische Erkrankungen.

Zum Glück sind Impfungen in Deutschland freiwillig. Jeder sollte sich informieren, was da eigentlich gespritzt wird und in welcher Relation dies eigentlich steht.
Erstmal ist es nicht klar, ob ich mich überhaupt anstecke. Zweitens baut der Körper beim Durchleben einer Grippe selber Anti-Körper auf (natürlicher Weg). Drittens kann durch einfache Hygienemaßnahmen die Ansteckungsgefahr stark verringert werden (häufiges Händewaschen, in den Arm statt in die Hand niesen…).

Aber ein Argument für die Impfung gibt es noch: Es kurbelt die Wirtschaft an und stopft das Portemonnaie der Pharmaindustrie. Die erste Impfwelle soll im Herbst starten und bis zu zwei Milliarden Euro kosten. Die Krankenkassen legen erstmal aus, jedoch werden Zusatzbeiträge der Patienten nicht ausgeschlossen um dies zu finanzieren.

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slush25Samstag, April 25th, 2009
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